Folgende Themen liegen mir am Herzen und sind Motivation genug mich kantonal und national politisch einzubringen...

  • Tiefere Steuern dank weniger Bürokratie und mehr Effizienz
  • Mehr Wirtschaftsfreiheit für KMUs und Bauern
  • Förderung des Technologiestandortes
  • Fortschrittliches Bildungswesen
  • Effizientes & bezahlbares Gesundheitswesen
  • Intelligente Energieversorgung & Umweltschutz
  • Keine weitere Schwächung der Landwirtschaft
  • Konsequente Asylpolitik & Zuwanderungspolitik im Kanton

  

Tiefere Steuern dank weniger Bürokratie und mehr Effizienz

Die Kosten für den Staatshaushalt wie auch die Ausgaben für den Kantonshaushalt in St. Gallen sind die letzten Jahre stets angestiegen. Die Informationsflut wird dabei oft mit Neuanstellungen von Beamten begegnet. Zudem ist man selten bereit bestehende ineffiziente Gesetze zu revidieren oder zu ersetzen, sondern man generiert neue Gesetze oder Auflagen, welche wenig Mehrwert, jedoch oft viel Administrationsaufwand mit sich bringen. Diesem Trend gilt es zu begegnen mit Digitalisierung, Restrukturierung von Gesetzestexten und weiteren Verbesserungsmassnahmen. Das überbordende Ausgabenwachstum muss gestoppt werden!

 

Mehr Wirtschaftsfreiheit für KMU's und Bauern

Unser Bruttosozialprodukt erzeugen Unternehmen und Bauern. Nur mit einer konkurrenzfähigen Wirtschaft können wir Arbeitsplätze sichern und unseren Lebensstandard erhalten!

Als Interim Manager durfte ich schon mehreren Firmen in der Region mit Tatkraft zur Seite stehen und weiss um die hohen Anforderungen, Komplexität und notwendiger Innovationskraft, um in unserer Region bestehen zu können. Entsprechend wichtig ist es die richtigen Weichen zu stellen und die derzeit überbordende Regulierungswut einzubremsen. Zudem gilt es im Kanton und in der Schweiz ein hohes Mass an Flexibilität sicher zu stellen.

Die Krisen der letzten 10 Jahre sollten uns wachgerüttelt haben. Weitere Probleme werden auf unseren Wirtschaftsstandort zukommen, zumal die Negativ-Zinspolitik der EZB noch lange nicht vorüber ist und auch die Politik der Grossmächte den weltweiten Handel destabilisieren und verunsichern. Der Druck dem die Schweizer Wirtschaft ausgesetzt ist wird grösser! Wir brauchen deshalb mehr Flexibilität und mehr Wirtschaftsfreiheit.

Einige unserer Werdenberger Unternehmen sind nicht nur lokal top, sondern globale Weltmarktführer. Mit unserer EU-Hörigkeit verwehren wir ihnen jedoch wichtige Mitarbeiter ihrer Werke in Asien oder Amerika bei uns auszubilden, da der unglaubliche administrative Aufwand meist fast ein Jahr dauert. Dies könnte mit einem einfachen Kontingenten-System kantonal gelöst werden.

 

Förderung des Technologiestandortes

Die Förderung unseres Technologie-Standortes ist mir wichtig. Mit der NTB haben wir in unserer Region eine renommierte Hochschule welche es zu unterstützen gilt. Auch die Zusammenarbeit zwischen den umliegenden Hochschulen und der Industrie gilt es zu fördern. Mit einer gezielten KMU-Förderung - ähnlich wie es Liechtenstein betreibt - möchte ich mithelfen den Technologiestandort in unseren Gemeinden im Werdenberg weiter zu bringen. Eine starke innovative Wirtschaft schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern wirkt sich positiv auf die Steuereinnahmen der Gemeinden aus.

Auch möchte ich mithelfen die Kinder früh für die Technik zu begeistern. Das Konzept von PepperMINT in Liechtenstein (https://peppermint.li) wäre sicherlich auch bei uns umsetzbar. Dafür braucht es jedoch die Unterstützung vom Kanton, für welche ich mich gerne als Kantonsrat einsetzen würde.

Ob wir es wollen oder nicht, die Innovationsspirale (mit oder ohne zutun von uns) wird sich weiter drehen. Neuronale Netzwerke, Selbstfahrende Autos, Menschen mit Implantaten die helfen Hochleistungen zu erbringen, etc. werden viele Politiker fordern und eventuell gar überfordern.

Als technisch versierter Enterpreneur, will ich mithelfen Trends anzusprechen, für Verständnis zu sorgen und entsprechend mithelfen die politischen Weichen zu stellen.

 

Fortschrittliches Bildungswesen

Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Als Familienvater von 3 Kindern ist es mir ein persönliches Anliegen in unserer Gemeinde und in unserem Kanton die bestmögliche Schulbildung zu gewährleisten. Dabei gilt es Qualität und Kosten (meist über 60% des Gemeindebudgets) in Einklang zu bringen. Eine zukunftsgerichtete fortschrittliche Bildungspolitik ist deshalb nur mit einer motivierten Lehrerschaft und einer klaren, transparenten Strategie möglich, welche Gemeinderat, Schulrat, Lehrerschaft und Eltern gemeinsam mittragen. Vom Kanton und Staat verlange ich zudem die notwendigen Rahmenbedingungen aber keine zentralistischen Überregulierungen. Die Schulbildung unserer Kinder liegt mir am Herzen!

Um den Wohlstand unserer Gesellschaft beizubehalten, müssen wir intelligent und zielgerichtet in die Bildung unserer Kinder investieren.

 

Effizientes & bezahlbares Gesundheitswesen

Dass die Kosten unseres Gesundheitswesen explodieren ist offensichtlich. Und doch haben sich lange Zeit weder Nationalräte noch Kantonsräte an dieses heisse Eisen gewagt, da man Angst hat die Wähler mit den Lösungsvorschlägen zu verärgern.

Dabei würden einige Eingriffe gar nicht die Qualität des Gesundheitswesen senken, sondern eher noch steigern.

So ist bewiesen, dass Krankenhäuser mit Patientenpfaden um einiges effizienter arbeiten, während sich die Aufenthaltszeit des Patienten sich um ein Vielfaches verringert. Die Zusammenarbeit über die Kantonsgrenzen hinaus würde zudem vieles verbessern und Investitionskosten senken. Natürlich würde auch die Sicherstellung von fairen Medikamentenpreisen (Vergleichbare Preise im In- & Ausland für das gleiche Medikament) die Kosten um einiges senken.

Ich will persönlich mithelfen im Kantonsrat mit innovativen Lösungsvorschlägen die richtigen Weichen zu stellen, für ein gutes und doch bezahlbares Gesundheitswesen

 

Intelligente Energieversorgung & Umweltschutz

Unter einer intelligenten Energieversorgung verstehe ich die Gesamtheit der Versorgung, von der Energieerzeugung zum Energietransport, zur Energiespeicherung zum Energieverbrauch. Speziell auf die Problematik der unzureichenden/ineffizienten Energiespeicherung ging der Bundesrat in seiner Energiestrategie 2050 zu wenig ein.

Die Schweiz ist abhängig vom Import von Energieträgern. Treibstoffe, Erdölbrennstoffe und Gas machen derzeit über 60% unseres Energieverbrauchs aus!
Der Strom, respektive die elektrische Energie macht nur 25% des Gesamtverbrauchs aus. Doch auch hier gilt es nicht naiv zu agieren. Kernkraftwerke abzuschalten und parallel dazu "dreckigen Strom" von unseren Nachbarn Frankreich (Atom) oder Deutschland (Kohle/Gas) einzukaufen, empfinde ich als Augenwischerei.

Ich finde es unverantwortlich Probleme und Umweltverschmutzung in andere Länder zu verlagern, so wie dies gerade praktiziert wird um z.B. den CO2-Ausstoss im Inland zu reduzieren.

Bei der Energiepolitik ist deshalb mehr Flexibilität von Nöten, dies inkludiert die Akzeptanz von höheren Staumauern oder anderen modernen Stromspeichern welche statische in kinetische Energie umwandeln, sowie Baubewilligungen für Windkraftwerke oder Solarkraftwerke an Felswänden (z.B. am Walensee). Flexibilität ist auch bei Fördermassnahmen zur Minderung des Energieverbrauchs wichtig.

Als Besitzer eines Minergie-Energie-Plus Hauses, war es mir wichtig auch beim eigenen Bau auf die Energiebilanz zu schauen. Neben einer 10 MWh/Jahr PV-Anlage, einer Thermosolaranlage, Minergielüftung mit Wärmetauscher und Schwedenofen, versuchen wir den Verbrauch mit Zeitsteuerung, LED-Beleuchtung und einer perfekten Dämmung zu minimieren.

Anstatt zu streiken, höhere Steuern zu verlangen ohne Gegenwert, oder Probleme ins Ausland zu verlagern, braucht es Taten, d.h. effiziente Massnahmen hier in unserem Kanton um eine intelligente Energieversorgung zu gewährleisten..

 

Keine weitere Schwächung der Landwirtschaft

Ich stehe ein für eine funktionierende einheimische produzierende Landwirtschaft.

Derzeit hat die Schweiz eine Selbstversorgungsgrad von knapp 60% und die Tendenz des Bauernsterbens hält an! Sogar Ägypten, China und Burkina Faso haben einen höheren Selbstversorgungsgrad als wir! Bei den Industrienationen ist er im Durchschnitt ca. 100%.

Es gilt diesem Trend entgegen zu wirken und im Kanton St. Gallen wie auch im Werdenberg die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu gilt es auch zu verhindern, dass den Bauern weitere (unnötige) Vorschriften auferlegt werden, die eine Weiterführung des Bauernbetriebes erschweren. Doppelt- und Dreifachkontrollen der Bauernbetriebe und Ihrer Produkte sind zu vermeiden. Sie sind meist inneffizient und ohne Mehrwert.

Für unsere Zukunft, sowie als dem Tourismus nahe Region, ist es unerlässlich, dass wir auf uns, unsere Bauern, unsere Alpenpflege und unsere Heimat schauen.

 

Konsequente Asylpolitik & Zuwanderungspolitik im Kanton

Buchs (SG) ist eines der „Asyl-Einreisetore“ der Schweiz. Entsprechend gilt es von der Regierung Unterstützung einzufordern und für eine faire, konsequente Asylpolitik zu weibeln.

Mit konsequent meine ich zum einen, dass an Leib und Leben bedrohte Menschen aufgenommen werden und bei uns (solange die Situation in Ihrem Heimatland nicht ändert) Schutz finden. Konsequent bedeutet aber auch, dass Wirtschaftsflüchtlinge und Militärdienstverweigerer wieder zurückgeschafft werden. Wir brauchen in der Schweiz weder ein Übermass an Hilfsarbeitern noch ein Ungleichgewicht an studierten Personen. Mit der Annahme der MEI (Masseneinwanderungsinitiative) hat die Bevölkerung auch in unserer Region ein Zeichen gesetzt. Wir wollen unsere Einwanderung selber steuern!

Konsequent müssen wir auch gegenüber der EU sein und das Rahmenabkommen ganz klar ablehnen!

Die Schweizer Wirtschaft braucht natürlich auch Top-Leute und Fachkräfte aus anderen Industrienationen. Zu diesen Nationen gehören nur wenige EU-Staaten dafür aber USA, England (nach dem BREXIT), Russland, Japan, Korea, China und aus IT-Sicht auch Indien. EU-Bürgern freien Zutritt zur Schweiz zu verschaffen und parallel dazu Bürger aus soeben genannten Staaten einen fairen Zutritt zu verwehren finde ich riskant und falsch. Die EU-Hörigkeit muss gestoppt werden.